Aus dem Franösischen von Harald Sachse. In dieser neuen Spezialreihe werden abgeschlossene Bände aus dem bekannten Universum von "Valerian und Veronique" von verschiedenen Künstlern gestaltet. Den Auftakt macht ein Abenteuer aus der Feder von Manu Larcenet. Er greift den Unfall im Raum-Zeit-Kontinuum auf, um seine eigene Variante von Valerian zu zeigen - zugleich verbeugt er sich vor den Schöpfern der Serie. Valerian mal ganz anders ...
Ralph Trommer hat viel Spaß mit Manu Larcenets karikierender Fortschreibung der französischen Comicreihe von Pierre Christin und Jean-Claude Mezieres. Wenn das Exterritoriale in den Kneipenalltag des arbeitslosen Alkis René einbricht, der in echt angeblich ein legendärer Raumpilot ist, findet Trommer das schön abgedreht, fies humorig und ganz im Sinne von Larcenets in der Welt der Abgehängten spielenden "Blast"-Reihe. Dass der bereits 2011 entstandene Band mitunter prophetisch IS-Ideologien vorwegnimmt und clever und durchaus wie das Original von Christin und Mezieres sich kritisch irdischer Gegenwartsprobleme annimmt, scheint Trommer kongenial geistreich.
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