Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben ¿ Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.
Bestens unterhalten fühlt sich Christiane Müller-Lobeck von Max Bronskis packendem Thriller "Der Tod bin ich". Die Geschichte um drei ehemalige Agenten aus den Zeiten des Kalten Kriegs, die sich - inzwischen ältere Herren - nach dem Mord an einem Kernphysiker ein letztes Mal auf eine gefährliche Mission begeben, scheint ihr raffiniert konstruiert, spannend und humorvoll. Mitunter erinnert sie das Buch an Dürrenmatts "Physiker". Lobend äußert sich Müller-Lobeck besonders über die realistischen Figurenzeichnung und die dichte Atmosphäre. Ihr Fazit: ein echter Pageturner.
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