Mit über hundert Abbildungen. Die spanische Eroberung Mittel- und Südamerikas im 16. Jahrhundert zählt zu den dramatischsten und grausamsten Ereignissen der neueren Geschichte. Der britische Historiker und Journalist Michael Wood hat die legendären Expeditionen nachvollzogen: vom Amazonas zum Titicacasee, von den Wüsten im Norden Mexikos zu den Bergen von Machu Picchu. Er ist den Spuren der Konquistadoren gefolgt und vergegenwärtigt deren Taten aus den literarischen Quellen und aus eigener Anschauung.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 13.08.2003
"Prächtig" findet Rezensent Kersten Knipp diesen Bildband des englischen Journalisten Michael Wood über die Eroberung Lateinamerikas. Als "dramaturgisch dankbaren Stoff" bezeichnet er dieses eigentlich düstere Kapitel der Menschheitsgeschichte, aus dem Wood jedoch "ein durch und durch helles, freundliches Produkt" geschaffen habe, freut sich der Rezensent. Fortlaufende Perspektivwechsel, das Verwenden vielfältiger Originaldokumente würden einerseits eine "erregende Lektürewirkung", andererseits eine "historische Tiefenwirkung" herbeiführen und, als wäre das noch nicht genug, "einen Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart" ermöglichen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…