Anon, Nils und Zarah, drei Personen, die sich anfangs völlig fremd sind und zunächst im Wechsel vorgestellt werden, bis sich ihre Wege und Schicksale im Laufe der Geschichte kreuzen und schließlich miteinander verweben. Eine Jugendroman und eine Liebesgeschichte.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 13.10.1999
Antje Weber lobt Nilssons Humor und Phantasie im Umgang mit den für Jugendliche wichtigen Fragen über Selbstbestimmung und Integration in einen gesellschaftlichen Kontext. Dabei zeige Nilsson dramaturgisches Geschick und eine "unaufdringliche" Sprache, mit der er spannend zu erzählen wisse.
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