
Matthes und Seitz, Berlin 2006
Herausgegeben vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD von Monika Dozsai, Gabriella Gönczy und Nina Hartl. Mit einem Nachwort von Ilma Rakusa. Wurzellosigkeit, Leichtigkeit und Schwindel befällt die ungarischen…

Berenberg Verlag, Berlin 2021
Budapest-Berlin: Hier verlief eine der vielen ostwestlichen Fluchtlinien des 20. Jahrhunderts. Erst nach 1989 bemerkte man erstaunt die Präsenz der Ungarn in Deutschland, vor allem aber in Berlin, wo…

Berlin Verlag, Berlin 2007
Silvester 1999, die Millennium-Nacht in Berlin. Frank Reichert, als ostdeutscher Jungunternehmer erfolgreich im Westen angekommen, begegnet auf der Silvesterfeier an der Schwelle zum neuen Jahrtausend…
6 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2010
Mit Fotografien von Matthias Hoch. Der Ich-Erzähler, der offenbar wert darauf legt, einem deutschen Stipendiaten der Villa Massimo ähnlich zu sein, berichtet von Rom, von den Ausflügen und Reisen nach…
4 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2005
In Briefen an einen Jugendfreund, an seine Schwester und an eine unerreichbare Geliebte schildert Enrico Türmer, verhinderter Schriftsteller und angehender Zeitungsredakteur, sein Leben in der DDR und…
6 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2008
Die Frauen lieben Adam, weil er ihnen Kleider schneidert, die sie schön und begehrenswert machen. Adam liebt schöne Frauen. Wenn sie erst seine Kleider tragen, begehrt er sie alle, und abgesehen davon…
6 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2009
Aus dem Ungarischen von Terezia Mora. 1985 hatte Esterhazy in den "Hilfsverben des Herzens" vom Sterben seiner Mutter erzählt. Jetzt erweckt er sie wieder zum Leben. Fast jeden Tag sieht er sie, während…
5 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2010
Aus dem Ungarischen von Terezia Mora. Ein Roman aus zwei Teilen. Teil I ist die grandiose Parodie eines "Produktionsromans", jener Gattung, in der die Autoren der kommunistischen Hemisphäre gemäß der…
3 Notizen

Berlin Verlag, Berlin 2009
Als Beobachter der Gesellschaft, in der wir leben, tritt uns Ingo Schulze in den vorliegenden Reden und Essays entgegen, die sein politisches Engagement zeigen - mit dem machtvollen Mittel der Sprache.…

Berlin Verlag, Berlin 2002
Aus dem Ungarischen von Zsuzsanna Gahse. Wer "Harmonia Caelestis" gelesen hat, glaubt mit Recht, "die Familie" zu kennen. Ja, wir kennen schon diese Mutter und diesen Vater in Fancsiko und Pinta, sie…

Berlin Verlag, Berlin 2003
Kurz vor Abschluss seiner "Harmonia Caelestis" war Esterhazys Antrag auf Akteneinsicht beim "Amt für Geschichte" - dem ungarischen Pendant zur Gauck-Behörde - bewilligt worden. Aber statt einer Stasi-Akte…

Berlin Verlag, Berlin 2001
Übersetzt von Terezia Mora. Die Esterhazys, eine der großen Aristokratenfamilien Europas, haben sich über Jahrhunderte in die ungarische und habsburgische Geschichte eingeschrieben. Buch I dieses Romans…
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