Eine glückliche Familie - so etwas hat Kid nie gekannt. Sie hat gelernt zu verstecken, wer sie ist, was sie sich wünscht, wofür sie sich begeistert. Denn da, wo ihre Eltern sind, ist kein Raum für sie. Als sie Maxim kennenlernt, wendet sich ihr Leben: Zum ersten Mal weiß sie, was es heißt, glücklich zu sein. Doch ihre Eltern gönnen ihr dieses Glück nicht. Erst nach und nach begreift Kid, dass Träume nur wahr werden, wenn man um sie kämpft.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.09.2015
Silja von Rauchhaupt scheint überzeugt von der Sprachkunst der Autorin Rusalka Reh. Wie Reh die Entwicklung, die Sehnsüchte und Ängste einer 16-Jährigen darstellt, als Konfrontation mit unsensiblen Eltern, in verständnisvollen Freundschaften oder in Form von lyrischen Tagebucheinträgen - findet die Rezensentin aufschlussreich. Jugendsprache und Poesie wechseln einander ab und ergeben eine Geschichte von großer Intensität und Frische, kraftvoll und zart zugleich, findet Rauchhaupt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…