Aus dem Italienischen von Andreas Thomsen. Ohne Pflanzen gäbe es keine Kultur und keine Geschichte. Pflanzen sind die zahlreichsten Lebewesen der Erde. Sie bewirken nicht nur, dass wir auf der Erde leben können, sondern sind auch die Grundlage unserer Zivilisation: Nur durch sie ist Kultur überhaupt möglich. Wie Stefano Mancuso auf faszinierende Weise veranschaulicht, beginnt nahezu jede Geschichte mit einer Pflanze.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.05.2023
Laut Rezensent Christian Schwägerl ist das neue Buch des Biologen Stefano Mancuso eher von durchwachsener Qualität. Was der Autor etwa über urbane Pflanzen schreibt, findet Schwägerl verzichtbar, weil zu abstrakt. Anders geht es dem Rezensenten mit Mancusos Ausführungen zum Thema Bäume im Instrumentenbau. Hier bietet ihm der Autor interessante Erkenntnisse und Einblicke. Die neun in sich geschlossenen Kapitel über einzelne Aspekte der Pflanzenwelt scheinen Schwägerl immerhin humoristisch und weniger "plakativ" thesenlastig als frühere Bücher des Autors.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…