Für Annemarie Schickert stellt dieser Band mehr dar als ein bloßes Marketinginstrument für Jacques Perrins Kinofilm "Nomaden der Lüfte". In ihren Augen haben die beiden Autoren (beide Assistenten Perrins) den Film gewissermaßen in ein Buch transformiert. Text, Fotos und Karten, erklärt sie, verbänden sich zu einer "betont lyrischen Wort-Bild-Collage aus der Perspektive der Vögel". Und lehrreich ist das Ganze auch: Über 15 Zugvogelarten lerne der Leser auf "großformatigen Doppelseiten" und aus Textvignetten kennen, die die biologischen Eckdaten verzeichneten. Wenn die Autoren "Das Geheimnis der Zugvögel" auch am Ende nicht zu lüften vermögen, "sie kommen ihm nahe", durch "Anschauung und Authentizität".
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