Aus dem Niederländischen von Mirjam Pressler. Das Huhn ist so stolz auf das erste Ei, das es gelegt hat, dass es sofort losrennt, um dem Hahn davon zu erzählen. Vor lauter Aufregung lässt es das Ei allein zurück. Zum Glück gibt es das Schwein, das Schaf und die Schnecke, die sich der Reihe nach um das verlassene Ei kümmern. Bis - knack! - knirsch! - ein Küken daraus schlüpft. Doch wie soll es nun zu seiner Mutter zurückfinden? Wie gut, dass das Küken Freunde hat, die ihm bei dieser Suche helfen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.04.2012
Eine wunderschöne Geschichte von Fürsorge und Verantwortung hat Rezensent Fridtjof Küchemann mit Sylvia Weves Kinderbuch "Wie das Huhn beinahe vergaß, dass es ein Ei gelegt hatte" gelesen. Er begleitet hier ein Küken, das versehentlich in einem Schneckenhaus schlüpft und sich daraufhin mit Hilfe eines Ferkels auf die Suche nach seinen Eltern begibt. "Zartbesaitete" Vierjährige werden diese Geschichte lieben, versichert der Kritiker.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…