Mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen und Text von Christa Pöppelmann, u. Mark Schubert. Von den sieben antiken Weltwundern ging schon immer eine besondere Faszination aus, die die Menschen aller Epochen in ihren Bann gezogen hat. Aber auch in vor- und nachtiker Zeit sind bis in die jüngste Gegenwart Werke von Menschenhand entstanden, die als Weltwunder gelten können. Eine Reise zu den überwältigenden Leistungen der Menschheit. Von den frühesten Monumenten zu den glitzernden Fassaden heutiger Wolkenkratzer.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…