Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.07.2006
Seit seinem Erscheinen im Jahr 1938 ist dieses Buch in England ein Klassiker der Jugendbuchliteratur. Erzählt wird in einer Mischung aus Science Fiction und Politparabel von einer plötzlich versteinerten Menschenwelt, in der eine Gruppe von Kindern sich zurecht finden muss. Es kommt zu Mord und Totschlag und zu Versuchen des Wiedergewinns der Zivilisation. Zwar gibt es, so der Rezensent Wolfgang Burgdorf, eine ganze Menge Gewalt - diese werde jedoch durch das Ausdiskutieren des Geschehenen am Ende der Kapitel klug balanciert. Gelobt wird Harry Rowohlt, der Sprecher dieser Hörbuchversion, und zwar als "suggestiver, knarziger Vortragskünstler".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…