Kleine Patrizier, Sklavenmädchen und junge Götter: Bilder antiker Kindheit. Spannende Einsichten von größter Aktualität von der Geburtenkontrolle bis zur Kindstötung. Wie ging die Gesellschaft mit ihren jüngsten Mitgliedern um? Jungen beim Raufen mit Kameraden, Mädchen ins Spiel versunken, Schüler brav im Unterricht von den überlieferten Bildern antiker Kindheit erscheint uns heute Vieles vertraut. Daneben eröffnet sich aber auch eine ganz andere Welt: Züchtigung durch Erzieher, Ausbeutung von Kindersklaven oder körperliche Liebe erwachsener Männer zu jungen Knaben. In der griechischen und römischen Kultur galten Kinder als gesellschaftliche Randgruppe, und doch belegen viele Zeugnisse, dass man sie liebevoll umhegte, ihren frühen Tod sehr betrauerte.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…