Wenn sich zwei Großstadtindianer aufmachen und mit dem Eisernen Pferd gen Wilden Südosten reiten, dann übertrifft die Wirklichkeit alle Erwartungen: Kuhligk und Wagner gehen auf Pirsch im tiefsten Heinrich-Heine-Land, vorbei an Legionen von Gartenzwergen, in den Gaststeppen röhren die Stoffhirsche, Resopaltische allüberall und der ferne Klang eines einsamen Waldhorns - juchhe! Das ist der Harz, wo die frommen Hütten stehen und die freien Lüfte wehen. In sieben Gängen und einem Nachsatz aus humorvoll-beißender Prosa, Lyrik, Essays und Textskizzen ergründen und demontieren Kuhligk und Wagner die hohe Idee von Deutschheit neu und ehren dabei den großen Dichter Heinrich Heine.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…