Ein neuer Blick auf den Anfang und das Ende unseres Universums. Der weltbekannte Physiker Brian Greene schreibt die Geschichte des Universums, vom Urknall bis zu seinem Ende. Und die Geschichte des Menschen in diesem Universum. Er zeigt, wie sich in einem fast unendlichen Meer von Chaos und Unordnung Leben und Bewusstsein entwickeln konnten. Es ist eine Reise zu wandernden Planeten und wirbelnden Galaxien - und zugleich eine wunderbare Erzählung über das Streben des Menschen nach Sinn im Angesicht der Vergänglichkeit.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 12.08.2020
Gerrit Stratmann wird an die Vergänglichkeit gemahnt mit dem Buch des Mathematikers Brian Greene. Bei aller Nüchternheit der Betrachtung, die der Autor an den Tag legt, stimmen Stratmann die Gedanken über die Entwicklung des Kosmos, die Endlichkeit allen Lebens und die Entstehung von Religion und Kunst unter Maßgabe der physikalischen Gesetze doch melancholisch. Vor allem, dass der Autor Wissenschaft und Kunst nicht als Gegensätze betrachtet, gefällt Stratmann. Greenes schlüssige, anschauliche Argumentationsweise weiß er außerdem zu schätzen.
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