Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.06.2001
Klaus Ungerer hält sich mit einer Bewertung dieses Buchs sehr zurück und weist lediglich darauf hin, dass die Autorin "gewälzt (hat), was es zu wälzen gab" und die Bewegungsspiele in mehreren Epochen untersucht hat. Dabei merkt der Rezensent an, dass dies gar nicht so einfach ist, weil es zu Bewegungsspielen nun mal wenig Aufzeichnungen gibt - schließlich werden sie in aller Regel mündlich tradiert: "Von einem Nachbarskind zum nächsten". Doch Bulitta scheint trotzdem recht fündig geworden zu sein. Denn allein für "Blinde Kuh" gibt es, wie der Leser erfährt, zahlreiche verschiedenen Spielweisen, je nach Zeit und Gegend.
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