Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.06.2001
Klaus Ungerer hält sich mit einer Bewertung dieses Buchs sehr zurück und weist lediglich darauf hin, dass die Autorin "gewälzt (hat), was es zu wälzen gab" und die Bewegungsspiele in mehreren Epochen untersucht hat. Dabei merkt der Rezensent an, dass dies gar nicht so einfach ist, weil es zu Bewegungsspielen nun mal wenig Aufzeichnungen gibt - schließlich werden sie in aller Regel mündlich tradiert: "Von einem Nachbarskind zum nächsten". Doch Bulitta scheint trotzdem recht fündig geworden zu sein. Denn allein für "Blinde Kuh" gibt es, wie der Leser erfährt, zahlreiche verschiedenen Spielweisen, je nach Zeit und Gegend.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…