Brigitte Roßbeck schildert die Geschichte der Caroline Schlegel-Schelling, eine der wichtigsten Figuren der Frühromantik. Sie lässt damit nicht nur eine ausgesprochen leidenschaftliche, begabte und eigensinnige Frau wieder lebendig werden, sondern zeichnet zugleich ein farbiges Porträt ihrer Epoche.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 07.05.2008
Judith von Sternburg hat mit großem Interesse Brigitte Roßbecks Biografie der Caroline Schlegel-Schelling gelesen und freut sich, dass darin eine lange lediglich als "Muse" der Romantik geschätzte Frau als eigenständige Autorin Kontur gewinnt. Nach Roßbeck hat Caroline Schlegel nie unter eigenem Namen publiziert, dafür aber unter anderem fleißig bei August Schlegels Shakespeare-Übersetzung mitgeholfen und für ihren zweiten Mann Friedrich Wilhelm Schelling Rezensionen geschrieben, so Sternburg. Hier kann man ein typisches Frauenleben aus gehobenen Kreisen um 1800 nachlesen, und der Autorin gelingt es hervorragend, Leben und Persönlichkeit Caroline Schlegel-Schellings anschaulich hervortreten zu lassen, lobt die eingenommene Rezensentin.
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