Aus dem Amerikanischen von Petra Wiese. Henry ist ein netter Junge, aber er gerät immer wieder in Schwierigkeiten, weil er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Eines Tages rettet er sich vor seinen wütenden Klassenkameraden in einen geheimnisvollen Laden. Ein Totenkopf auf dem Regal zieht ihn magisch an. Er muss diesen Schädel unbedingt mitnehmen! Erst zu Hause merkt Henry, dass man in der Nähe des Schädels die absolute Wahrheit sagen muss. Und dass man durch die Wahrheit in größere Turbulenzen geraten kann als durch Lügen, das müssen Henry, seine Familie und die ganze Stadt mehr als einmal erfahren.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.01.2005
Die Rezensentin Martina Knoben ist entzückt von diesem Buch über einen ziemlich normalen Jungen und sein Dilemma mit der Wahrheit. Knoben gefällt, dass das Buch nicht übertrieben pädagogisch daherkommt und beispielsweise die Nützlichkeit gelegentlichen Notlügen und Ausreden zugibt. Das entworfene Szenario ist trotz seines unrealistischen Kerns sehr glaubwürdig: Sehr hübsch findet sie, "wie dicht die Fantasywelt des Buches an unser Alltagsleben grenzt". Knoben findet die erzählte Geschichte auf jeden Fall sehr "amüsant".
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…