Herausgegeben von Michael Omasta, Brigitte Mayr und Christian Cargnelli.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 23.07.2004
Der Rezensent Jörg Becker ist - bei aller Kürze seiner Kritik - begeistert von diesem "gewichtigen Band" über den vor 60 Jahren verarmt im britischen Exil gestorbenen Carl Mayer, dem wohl wichtigsten Drehbuchautor der Stummfilmzeit. "Außerordentlich verdienstvoll" findet Becker die saubere und umfangreiche Quellenarbeit und die Analyse der zeitgenössischen Rezeption von Mayers Arbeit. Besonders am Herz liegt ihm von den insgesamt elf Essays, die in dem Buch versammelt sind, Brigitte Mayrs "akribische und glänzend leicht erzählte Recherche" über seine Zeit im Exil und von Peter Naus' "Sentimentale Reise durch Filme von Mayer".
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