Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 30.12.2000
Viel ist dem Rezensenten ja nicht eingefallen zu diesen immerhin knapp 500 Seiten. Ein bisschen aus dem Leben eines Wissenschaftler-Pärchens geplaudert: "Nach der langen Zeit einsamen Schreibens, unterbrochen nur durch gemeinsames Diskutieren..." (woher weiß der das nur?), ein wenig Zahlenmystik, die das Erscheinungsjahr (2001) als "editorische Vereinigungssymbolik" deutet, und, ach ja, das Buch! Das Buch, schreibt "rox" noch rasch, ist eigentlich zwei. Im Ernst. Zwei bereits zu früheren Zeitpunkten erschienene Studien: Das Subjekt, 1. aus weiblich-mimetischer, 2. aus männlich-distanzierter Sicht. So in etwa jedenfalls - kann man ja nachlesen.
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