Dietrich Fischer-Dieskau, ein außergewöhnlicher Sänger, der sich in der Musikgeschichte unseres Jahrhunderts einen Namen gemacht hat, begleitet uns in diesem Buch durch die unendlich weite, unendlich reiche Welt des Gesangs. Stimmphysiologie, Stimmtechnik, Interpretation, Gesangsstile im Wandel der Zeit und der Gattungen sind einige der Themen, denen er sich widmet.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999
"Gravitätisch" und "altmodisch erhaben" nennt Ellen Kohlhaas Fischer-Dieskaus Art, über Musik zu schreiben. Sie fragt sich angesichts seiner Ablehnung der meisten modernen Komponisten und des Regietheaters, ob sie es nicht mit einem Kulturkonservativen zu tun habe. Auch die Kritik schildere er als eine Plage. Trotzdem schätzt sie das Buch, weil Fischer-Dieskau so konkret über technische und handwerkliche Seiten des Singens spricht. Das Buch präsentiere sich als ein "komprimierter Erfahrungsschatz". Auch die reiche Illustrationen des Buchs sei sehr gezielt auf diesen Aspekt hin ausgewählt.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…