Mit 96 s/w Abbildungen und Texten von Frank Frangenberg und Verona Kuni. Die Fotokünstlerin Doris Frohnapfel breitet in diesem Buch eigene und fremde Texte zu ihren Fotoarbeiten aus. Ihr oft recht schwarzer, lakonischer Blick auf tragische Momente in Verbindung mit Orten und Personen (wie z. B. Pier Paolo Pasolini) machen dieses Buch zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Klack Klack heißt auf Englisch click click, erfahren wir von Uwe Herm, und auch, dass die in dem Band "Klack Klack" versammelten hundert Momentaufnahmen der Fotografin Doris Frohnapfel "grafische Zeugnisse genauester Bewusstseinsfokussierung" sind. Herm bescheinigt in seiner kurzen und - scheint es - schnell geschriebenen Rezension Frohnapfel, die berühmten "Katastrophenbiografien" von John Lennon über Wolfgang Grams bis Pier Paolo Pasolini an deren Todesorte gefolgt ist, eine "kalte Leidenschaft", die in dem Band ebenfalls versammelten Texte nennt er "spröde und kunstvoll zugleich".
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…