Mit 96 s/w Abbildungen und Texten von Frank Frangenberg und Verona Kuni. Die Fotokünstlerin Doris Frohnapfel breitet in diesem Buch eigene und fremde Texte zu ihren Fotoarbeiten aus. Ihr oft recht schwarzer, lakonischer Blick auf tragische Momente in Verbindung mit Orten und Personen (wie z. B. Pier Paolo Pasolini) machen dieses Buch zu einem Erlebnis der besonderen Art.
Klack Klack heißt auf Englisch click click, erfahren wir von Uwe Herm, und auch, dass die in dem Band "Klack Klack" versammelten hundert Momentaufnahmen der Fotografin Doris Frohnapfel "grafische Zeugnisse genauester Bewusstseinsfokussierung" sind. Herm bescheinigt in seiner kurzen und - scheint es - schnell geschriebenen Rezension Frohnapfel, die berühmten "Katastrophenbiografien" von John Lennon über Wolfgang Grams bis Pier Paolo Pasolini an deren Todesorte gefolgt ist, eine "kalte Leidenschaft", die in dem Band ebenfalls versammelten Texte nennt er "spröde und kunstvoll zugleich".
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