Mit 180 Tafeln und circa 930 farbigeun und 880 schwarzweißen Abbildungen. Ehrenstatuen und Büsten aus Bronze stellten im römischen Imperium die übliche Repräsentationsform im öffentlichen und privaten Raum dar. Doch hat nur ein äußerst geringer Teil dieser einstmals so hochgeschätzten Bronzeplastik die Antike überdauert. Die Autoren haben in jahrelanger Forschungsarbeit die über die Museen und Sammlungen Europas und Nordamerikas verstreuten Bronzebildnisse zusammengetrsagen und eine repräsentative Auswahl untersucht.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…