Mit 180 Tafeln und circa 930 farbigeun und 880 schwarzweißen Abbildungen. Ehrenstatuen und Büsten aus Bronze stellten im römischen Imperium die übliche Repräsentationsform im öffentlichen und privaten Raum dar. Doch hat nur ein äußerst geringer Teil dieser einstmals so hochgeschätzten Bronzeplastik die Antike überdauert. Die Autoren haben in jahrelanger Forschungsarbeit die über die Museen und Sammlungen Europas und Nordamerikas verstreuten Bronzebildnisse zusammengetrsagen und eine repräsentative Auswahl untersucht.
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