Mit 180 Tafeln und circa 930 farbigeun und 880 schwarzweißen Abbildungen. Ehrenstatuen und Büsten aus Bronze stellten im römischen Imperium die übliche Repräsentationsform im öffentlichen und privaten Raum dar. Doch hat nur ein äußerst geringer Teil dieser einstmals so hochgeschätzten Bronzeplastik die Antike überdauert. Die Autoren haben in jahrelanger Forschungsarbeit die über die Museen und Sammlungen Europas und Nordamerikas verstreuten Bronzebildnisse zusammengetrsagen und eine repräsentative Auswahl untersucht.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…