Die Zukunft ist eine unbekannte Galaxie: Wird es einen Homo interstellar geben? Werden Computer die Leistung des Gehirns steigern? Wird man Nanomaschinen zur Müllverwertung einsetzen? Eirik Newth erzählt von Modellen, Ideen und Visionen für das 3. Jahrtausend.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 08.11.2000
Ulrich Speck begrüßt das Jugendsachbuch über Zukunftsvisionen von naturwissenschaftlichen und technologischen Entwicklungen als "das richtige Buch zur richtigen Zeit". Der norwegische Autor erzähle ausgewogen von Gefahren und Möglichkeiten des Fortschritts und zwar "nüchtern, undogmatisch und wohlinformiert", lobt der Rezensent. Wenn er etwas zu bemängeln hat, dann, dass die 22 Kapitel "leider etwas knapp" bebildert sind, doch alles in allem ist er mit der Übersichtlichkeit und dem Informationsgehalt des Buches sehr zufrieden.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2000
Dies sei ein Buch, das auf wissenschaftlichen Kenntnissen beruht, versichert der Rezensent Helmut Hornung, und darum sei es um so spannender. Hornung betont, dass Newth nicht nur technische und wissenschaftliche Fortschritte wie die Nanomaschinen, intelligente Roboter oder die Entschlüsselung der menschlichen Gene vor der Fantasie der Leser defilieren lässt, sondern dass er trotz seines grundsätzlichen Optimismus auch die Probleme der Zukunft wie Umweltverschutzung oder Treibhauseffekt nicht vernachlässigt.
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