Mit einem Mal kommt der bayrische Ofensetzmeister, Reporter, Buchhändler, Schriftsteller und Spiele-Kritiker der "Zeit" Eugen Oker zu überregionalen Ehren, berichtet Manfred Sack. Hamburger, Berliner und Wiener Rundfunk senden seine Geschichten von Babba und Maxl, nun liegen sie auch wieder als Buch vor, freut sich der Rezensent. Die Geschichten handelten stets, verrät Sack, von Babba, dem vierjährigen Maxl und vielen Tieren und Menschen, die sich in der süddeutschen Provinz begegnen. Solche "zauberhaften wunderlichen Geschichten", meint der Rezensent, könnten nur einem Schelm und "verschmitzten" Fabulierer in den Sinn kommen, der selbst zu ihrem Beginn noch nicht wusste, wie er sie enden lassen würde, schmunzelt Sack.
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