Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001
Annemarie Schickert gefällt dieses Buch von dem Mädchen Hanna, das partout nicht erwachsen werden will und durch einen anonymen Liebesbrief deshalb in Rage gerät. Nach Schickert entfaltet sich daraufhin eine "witzige Verwechslungskomödie (...) mit emotionalen Wechselbädern für alle Beteiligten". Das zu lesen ist nach Schickert äußerst unterhaltsam, zumal es auch zu diversen Familienturbulenzen komme (die Rezensentin betont allerdings, dass es sich hier um eine im Großen und Ganzen heile Familie handelt). Kurz und gut: Schickert findet die Heldin "sympathisch", und auch an dem Inhalt der Geschichte hat sie an keiner Stelle etwas auszusetzen. Ein Lob geht außerdem an die Adresse der Übersetzerin Maike Dörries.
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