Gernot Gruber beschreibt die wichtigsten Stationen in Mozarts Leben - das Wunderkind, die frühen Kompositionen, die Bedeutung des Vaters, das politische, soziale und künstlerische Umfeld, sein Verhältnis zu Kirche und Freimaurertum, seine Erfolge, sein legendenumranktes Ende. Den Abschluss bildet ein kurzer Ausblick auf die Mozartrezeption.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 24.01.2006
In seiner Besprechung neuerer Mozart-Bücher kommt Tim Gorbauch auch kurz auf Gernot Grubers kurze Biografie Wolfgang Amadeus Mozart" zu sprechen, die er als kurz, sehr sachlich und von immenser Detailkenntnis getragen empfiehlt. Sein Augenmerk fiel hier besonders auf die nüchterne und vorurteilsfreie Art, mit der Gruber Mozarts frühen Erfolg auch mit dem ökonomischen Ehrgeiz des Vaters erklärt.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 30.12.2005
Rezensent Joachim Kaiser fühlt sich entwaffnet von dieser "kompakte Minibiografie", mit dem der Autor Gernot Gruber zwanzig Jahre nach seinem Werk "Mozart und die Nachwelt" erneut seine enorme Sachkompetenz unter Beweis stellt. Zu kritisieren fand er an dem "erschreckend, aber nicht abschreckend gelehrten Autor kaum etwas". Gruber nähert sich zur Freude des Rezensenten seinem Thema eher mit Behutsamkeit als mit glorifizierender Begeisterung - und was den Informationsgehalt angeht, ist das Buch nach seiner Meinung kaum zu übertreffen.
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