Amanda Pepper, Lehrerin und Detektivin aus Leidenschaft, hat allen Grund, sich um ihren Schüler Adam Sorgen zu machen. Er verhält sich immer merkwürdiger und kapselt sich ab. Als kurz darauf eine Frau ermordet wird und Adam spurlos verschwindet, wird er für die Polizei zum Hauptverdächtigen. Doch nicht für Amanda, die alles daran setzt, seine Unschuld zu beweisen - auch wenn sie dabei selbst in die Schusslinie eines skrupellosen Verbrechers gerät...
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 08.07.2000
In einer äußerst kurzen Rezension geht der Rezensent mit dem Kürzel „ipr.“ nicht dezidiert auf diesen Roman ein, sondern auf Gillian Roberts Stil im allgemeinen. Denn was Roberts` Amanda-Pepper-Romane so lesenswert mache, seien vor allem „die Dialoge zwischen Mann und Frau auf dem Höhepunkt eines Missverständnisses“ und die darauf folgende „(schmerzliche) Katharsis“. Zwar macht der Rezensent auch Schwächen aus, wie beispielsweise die „etwas hausbackenen Plots und fleißig dazwischengestreuten Hausfrauen-Emanzipations-Exkurse“. Aber diese Schwächen fallen offensichtlich seiner Meinung nach nicht besonders stark ins Gewicht.
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