Die Botschaft Jesu will froh und befreiend sein. Doch nur wenige Menschen empfinden sie heute noch so. Viele halten die kirchliche Verkündigung für bedrückend und theologische Bücher für weltfremd. Das heutige Erscheinungsbild des Christentums muss transformiert werden, damit es Sinn, Hoffnung und Freiheit vermitteln kann. Gotthold Hasenhüttls Werk versteht sich als Anstoß zum Neubeginn. Es will verkrustete Dogmen, Verbiegungen, Missbrauch und Herrschaftsansprüche im christlichen Glauben aufzeigen und die Sicht auf ein befreites Dasein erschließen.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit Judith Hermann folgt den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…