Die Rezensentin Iris Radisch ist offensichtlich ganz bezaubert von Grégoire Solotareffs "Sommergeschichten", einem Buch, in dem es vorwiegend um Mäuse geht, aber auch um beleidigte Maulwürfe und um über ihre Busengröße diskutierende Wolken. In diesen Geschichten, in denen alles auf Miniaturgröße geschrumpft ist, passiert immer etwas Erstaunliches, ohne dabei auf spektakuläre Effekte zu setzen. Radisch freut sich bereits jetzt auf die Zeit, wo die "herrlichen Nomsens- ", oder vielleicht treffender "Mousesense-Geschichten" jede Jahreszeit begleiten.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…