Schon Jahrhunderte hindurch haben sich zahlreiche Autoren mit dieser kleinen Stadt befasst. Sicherlich hat die einmalige Insellage, die wald- und seenreiche Umgebung schon immer eine besondere Anziehungskraft ausgeübt. Auch davon berichtet dieses Buch. Aber das vermag die Fülle der literarischen Zeugnisse nicht zu erklären. Hans-Jürgen Wohlfahrt, 1989 mit dem Kulturpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet, hat sie gesammelt, gesichtet, hat ausgewählt und zusammengestellt: Texte von Ernst Barlach, Willi Bredel, Andreas Claudius, Ricarda Huch, Uwe Johnson, Hermann Kant, Siegfried Lenz und vielen anderen, die - jeder auf seine Art - das ganz "Besondere" Ratzeburgs eingefangen haben.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…