Die Geschichte der deutschen Parlamentarierinnen kann als Erfolgsgeschichte gelesen werden, wie Statistiken der Vereinten Nationen belegen. Seit Einführung des Frauenwahlrechts hat sich der Anteil der Frauen im Parlament mehr als verdreifacht. 1992 näherte er sich einer UN-Studie gemäß einer Quote von 30-35 Prozent? Warum aber konnte sich die parlamentarische Demokratie so lange resistent gegen eine gleiche Teilhabe von Frauen an der parlamentarischen, politischen und gesellschaftlichen Macht zeigen? Und inwiefern kann eine rein quantitative Repräsentanz von Frauen zu einer Veränderung (der Geschlechterrollen in) der Politik führen?
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…