Aus dem Amerikanischen von Peter Torberg. Am späten Abend des 21. August 1940 versenkt der deutsche Hilfskreuzer "Widder" im Nordatlantik den englischen Frachter "Anglo-Saxon". Für sieben Mann, die sich in ein Beiboot retten können, beginnt eine zehnwöchige Schreckensfahrt zwischen Hunger und Durst, Überleben und Tod. Ihr Boot, das J.Revell Carr zu diesem Buch inspiriert hat, steht für die Schrecken jenes Krieges, der auf See gegen die Handelsmarine geführt wurde und Tausende ziviler Opfer forderte. 5000 Handelsschiffe mit insgesamt 20 Millionen Bruttoregistertonnen wurden von den Deutschen versenkt, 50000 Seeleute kamen dabei ums Leben. J. Revell Carr schildert das Schicksal der englischen Seeleute Widdicomb und Tapscot, sowie des deutschen Hilfskreuzerkommandanten Hellmuth von Ruckteschell und zwar auf für deutsche Leser fast beschämend unparteiische Weise.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…