"Hänsel und Gretel", eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm, wurde von Kveta Pacovska mit Bildern und Effekten neu in Szene gesetzt. Diese Interpretation lässt Kindern viel Freiraum und wird Erwachsenen großen Spaß machen.
Mit Begeisterung hat Maria Linsmann dieses Bilderbuch aufgenommen, in dem ihrer Ansicht nach die inzwischen achtzigjährige Künstlerin Kveta Pacovska so radikal wie nie die Grenzen zwischen Illustration und freier Kunst ausgelotet hat. In ihrer Märchenillustration lasse sie den Betrachter bereits am Entstehungsprozess ihrer Figuren teilhaben, was im Fall der Hexe aus Hänsel und Gretel bedeutet, dass diese sich voller Größe, Buntheit und Ausdruckskraft gestrichelt gleich über mehrere Buchseiten erstreckt. Das Haus der Eltern der unglücklichen Geschwister zitiere Ernst Wilhelm Nay. Bestimmend für die Atmosphäre des Buchs sei der suggestiv in den Bildern herausgearbeitete Kontrast von Böse und Gut, für den diese Künstlerin aus Sicht der Kritikerin faszinierende Bilder fand, die auch das Schillernde des Bösen kraftvoll in Szene zu setzen verstünden.
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