Herausgegeben von Gabriele von Arnim, Volkmar Deile, Franz-Josef Hutter, Sabine Kurtenbach und Carsten Tessmer. Für das Jahrbuch Menschenrechte 2001 schrieben u. a. der Friedensnobelpreistrager Oscar Arias, der ehemalige Bosnien-Beauftragte Hans Koschnick, der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Ullmann und Ulrike von Pilar von der Organisation `Ärzte ohne Grenzen`.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.01.2001
In seiner knappen Kritik lobt Gregor Schöllgen die zehn Autoren des Bandes, der "Prävention" von kriegerischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt hat, für ihren "durchweg unorthodoxen Blickwinkel". Sehr viel Interessantes werde aufgegriffen, bemerkt der Rezensent anerkennend, wobei er besonders auf das Kapitel hinweist, das zwei Konfliktgebiete - Ost-Timor und den Kaukasus - näher betrachtet und anhand dieser "vergessenen Regionen" zeigt, was passiert, wenn Prävention scheitert.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…