Aus dem Englischen von von Richard Betzenbichler. Hap arbeitet als Rausschmeißer in einem Nachtclub und wohnt, seit ein Tornado sein Haus zerstört hat, bei Leonard - sehr zu dessen Missvergnügen. Haps zweite Stütze ist seine Freundin Brett. Als deren Tochter, eine drogenabhängige Prostituierte, an eine brutale Biker-Gang "verliehen" wird, ist Brett wild entschlossen, sie nach Hause zurückzuholen. Dass sie das allein nicht schaffen kann, ist klar. Leonard besorgt einen Kofferraum voller Waffen und adoptiert nebenbei einen "Sohn", Hap steuert seine Treffsicherheit und gelegentliche Gewissensbisse bei, und Bretts Mutterinstinkt verwandelt sie in eine Furie. Eine wilde Jagd durch Texas, Oklahoma und Mexiko beginnt.
Im Perlentaucher:
Rezension Perlentaucher
Lansdales Sprache defäkiert, koitiert und dekapitiert in allen Lebenslagen, immer erfindungsreich, nie um einen originellen Vergleich verlegen, aber eben etwas monothematisch auf Sex und Gewalt konzentriert. Und auf Gewalt. Und Sex. Das alles ist ein bisschen (oder mehr als ein bisschen) pubertär, aber zynisch wird es eigentlich nie... Lesen Sie mehr von Ekkehard Knörer in 'Mord und Ratschlag'
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ulf Poschardt: Bückbürgertum Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…