For a decade, Ken Schles watched the passing of time from his Lower East Side neighbourhood. His camera fixed the instances of his observations, and these moments became the foundation of his invisible city. Friends and architecture come under the scrutiny of his lens and, when sorted and viewed in the pages of this book, a remarkable achievement of personal vision emerges. Twenty-five years later, Invisible City still has the ability to transfix the viewer.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 30.04.2016
Andrian Kreye trifft eine unbesiegbaren Ort der Erinnerung wieder in den Fotografien von Ken Schles, in der Neuauflage von dessen legendärem Bildband "Invisible City" über Alphabet City in den 80er Jahren und dem vitaleren Nachfolger "Nightwalk". Schles als Chronist findet er nicht nostalgisch, wenn er die Energie in den Clubs und Galerien oder den Dreck und den Schutt der alten Häuser abbildet. Ein bisschen melancholisch wird Kreye selbst aber schon beim Blättern.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…