For a decade, Ken Schles watched the passing of time from his Lower East Side neighbourhood. His camera fixed the instances of his observations, and these moments became the foundation of his invisible city. Friends and architecture come under the scrutiny of his lens and, when sorted and viewed in the pages of this book, a remarkable achievement of personal vision emerges. Twenty-five years later, Invisible City still has the ability to transfix the viewer.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 30.04.2016
Andrian Kreye trifft eine unbesiegbaren Ort der Erinnerung wieder in den Fotografien von Ken Schles, in der Neuauflage von dessen legendärem Bildband "Invisible City" über Alphabet City in den 80er Jahren und dem vitaleren Nachfolger "Nightwalk". Schles als Chronist findet er nicht nostalgisch, wenn er die Energie in den Clubs und Galerien oder den Dreck und den Schutt der alten Häuser abbildet. Ein bisschen melancholisch wird Kreye selbst aber schon beim Blättern.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…