Harpers Buch sei durchdrungen von Sympathie, bemerkt Tobias Gohlis. Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für ein gutes Buch, meint er, und in der Tat wirke "Minik" manchmal "unbeholfen", auch weitschweifig und "unkonzentriert". Doch sei er trotzdem "äußerst lesenswert", zeige er doch deutlich die "Schattenseiten moderner Entdeckungsgeschichte" im der Beschreibung des individuellen Schicksals des Eskimos Minik.
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