Die großartigen Aquäduktbauten, Staudämme, Druckleitungen, Nymphäen in weiten Teilen des Römischen Weltreiches haben die Menschen zu allen Zeiten nachhaltig beeindruckt. Wie überhaupt alle Elemente städtischer Infrastruktur Zeugnisse einer hochtechnisierten Gesellschaft sind.Für ein halbes Jahrtausend war römischer Ingenieurgeist eine der Grundlagen zum Aufbau und Zusammenhalt eines Weltreiches. Der vorliegende Band erschließt frühes Technikwissen und stellt ausgewählte Beispiele römischer Baukunst vor.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 23.08.2011
Mit viel Entdeckerfreude hat sich Roman Hollenstein an Klaus Grewes Übersichtswerk über antike Verkehrsbauten gemacht und sieht hier sehr plastisch und verständlich die Meisterleistungen vor allem römischer Ingenieurskunst an den interessierten Laien gebracht. Der Rezensent liest gefesselt von antiker Konstruktionstechnik und Baugeschichte, blättert sich fasziniert durch die Beispiele römischer Aquädukte, ägyptischer Staudämme oder frühen Straßenbaus und zeigt sich alles in allem sehr beeindruckt von den ingenieurstechnischen Leistungen.
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