Aus dem japanischen von Ursula Gräfe. Das deutsche Debut einer japanischen Illustratorin: Eine Ödipus-Geschichte um einen kleinen Hasen, der sich von seiner Mama ziemlich vernachlässigt fühlt. Mit leichter Hand zeichnet und erzählt die japanische Illustratorin Komako Sakai eine kleine, aber tief gehende Geschichte, die sich einzig daheim bei Hasenmama und Hasensohn abspielt: Hasensohn grummelt und grummelt, weil er sich von Mama vernachlässigt fühlt. Kein Wunder, sonntags schläft Mama immer so lange, guckt ständig ihre blöden Serien und ist ungeduldig, wenn er mal Wichtiges zu tun hat. Nur für ihre Freundinnen hat sie Zeit. Und außerdem - außerdem sagt sie, sie könne ihn nicht heiraten. Nicht mal, wenn er richtig groß ist. So beschließt der Sohn, die Mama zu verlassen! Doch kaum ist er aus der Tür, muss er wieder zurück, hat er doch seinen Ball vergessen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…