Zehn Jahre sind seit dem Ausbruch der Zombieapokalypse vergangen. Nichts ist mehr wie es war ... die Zivilisation ist lange zusammengebrochen. Es gibt nichts mehr zum Plündern, die wenige Munition ist längst verbraucht, und nur vereinzelt haben Menschen überlebt. Dies ist eine TOTE WELT!
Eine Frau, ein Mann, ein Handkarren mit Nahrungsmitteln ... den Angriff unzähliger Untoter haben Olaf und Lydia heil überstanden, doch nun geraten sie in die Fänge anderer Wiedergänger! Die Frage ist: Was will die Neue Deutsche Wehrmacht von ihnen?!
Christoph Haas muss den Kopf nicht abschalten mit Levin Kurios und Roman Turowskis Zombie-Comic. Reizvoll findet er trotz eher holzschnitthafter roher Zeichnungen den Underground-Charme des Ganzen. Dass der Band nicht nur Splatter bietet, sondern auch Satire und Ironie, etwa wenn eine Ratte als Erzähler eingesetzt wird, scheint ihm bemerkenswert. Die in Deutschland angesiedelte Zombie-Story spielt zehn Jahre nach der Apokalypse, verrät der Rezensent.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…