Since 1994, Chinese artist Liu Zheng has been working on an ambitious photographic project called The Chinese. Inspired by the examples of August Sander and Diane Arbus, he has captured a people and country in a unique time of great flux. His photographs are divided among a number of topics which betray a dark vision, albeit one that is laced with mordant humor. His main subjects to date have included street eccentrics, homeless children, transvestite performers, provincial drug traffickers, coal miners, Buddhist monks, prison inmates, Taoist priests, waxwork figures in historical museums, and the dead and dying.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2004
In seiner Kurzkritik beschreibt der Rezensent mit dem Kürzel Lawe die Fotos des chinesischen Fotografen Liu Zheng, die er während einer siebenjährigen Reise durch China aufgenommen hat, vor allem als Einblicke in eine fremde Welt. Liu hat sich hauptsächlich für die "gesellschaftlichen Randgruppen" interessiert und sie in "ungekünstelten" Schwarz-Weiß-Bildern festgehalten, erklärt Lawe, für den die Aufnahmen an den "dokumentarischen Stil" eines August Sander anschließen, und damit so etwas wie ein "Lexikon der Gesellschaft seiner Zeit" darstellen.
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