Aus dem Englischen übersetzt von Georg Hauptfeld. Noch nie war es für die Menschheit so wichtig,der Wissenschaft zuzuhören. Ein hoch entwickeltes Wissen und eine fortschrittliche Technologie wie nie zuvor in der Geschichte sind beste Voraussetzungen, um die Zukunft unseres Planeten zu bestimmen. Doch die Entscheidungen, die wir über die Anwendung der Wissenschaft treffen, können nicht aus dem Labor kommen, sie müssen vielmehr das Ergebnis einer breiten öffentlichen Debatte sein. Die Wissenschaft muss Teil unserer Kultur werden. Wie Martin Rees in dieser Analyse zeigt, müssen wir global, rational und langfristig denken, auf der Grundlage der Technologie des 21. Jahrhunderts, aber geleitet von Werten, die von der Wissenschaft nicht vorgegeben werden können.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 10.07.2023
Recht angetan ist Rezensent Arno Orzessek von Martin Rees' Verteidigung der Wissenschaft als einer der wichtigsten Leistungen der Menschenheitsgeschichte. Zumindest, solange der Autor die Funktionsweise gegenwärtigen Forschens beschreibt und kritisiert, wie populistische Politik die Wissenschaft unter Verkennung ihrer internen Struktur instrumentalisiert. Weniger Freude an der Lektüre hat Orzessek, wenn der Astronom Rees sich auf wissenschaftsorganisatorische Detailfragen stürzt, mit denen sich in Deutschland nur einige wenige Spezialisten auskennen.
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