Das Buch enthält Kolumnen, die Max Goldt für die Satirezeitschrift "Titanic" geschrieben hat.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999
Hans-Herbert Räkel schildert Goldt in einer liebevollen, aber nicht unkritischen Rezension als einen Satiriker, der nicht hassen will, "denn Hass", so Goldt, "macht böse". Am schönsten seien die hier versammelten Kolumnen aus dem Satire-Magazin "Titanic", wenn Goldt ins Absurde schweift, etwa wenn er als ein zugegeben etwas umständliches Kochrezept mit Spinat gefüllte Johannisbeeren empfiehlt. Räkel rät, nicht mehr als ein bis zwei Kolumnen pro Tag zu lesen, um diesem "Virtuosen der Peinlichkeit" genug Zeit zu geben sich zu entfalten.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…