Eine Japanerin in Bayern. Miki Sakamoto vermisst die Kirschblüten. Nur im Wald fällt alle Unruhe von ihr ab. Sie atmet die heilenden Aromen und nimmt die Eindrücke mit allen Sinnen auf. Über Jahrzehnte entwickelt sie ihre spezielle Kunst des Waldspaziergangs. Miki Sakamoto vereint die Lehre des Shinrinyoku (Waldbadens) mit dem Buddhismus und der genauen Beobachtung des Nature Writing. Dabei leitet sie an zu einem Leben im Rhythmus der Natur, das uns seelisch und körperlich gesunden lässt.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…