Ein Wahnsinnsmix aus Tarantino-Gewalt und Almodovar-Manieriertheit zusammengerührt vom coolsten neuen Namen unter den britischen Krimiautoren: Nicholas Blincoe. In Soho wird ein neues Restaurant eröffnet. Inhaberin ist Susan Ball. Geschafft hat sie es mit Geld, das sie ihrem Mann Frank, dem »Ballistiker«, geklaut hat natürlich ein Gangster. Ihr Küchenchef ist Hogie der Fernsehkoch. Leider ist er nebenbei total pervers. Cheb ist der Maître d`, kommt gerade zurück aus Goa, und nur er selbst glaubt, seine Gehirnzellen seien noch nicht alle von Drogen fritiert. Auf der Karte steht Götterspeise aber das ist eine andere Geschichte.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…