Diese Studie untersucht die Position des lutherischen Theologen Werner Elert (1885-1954). Als Schüler von Ludwig Ihmels (1858-1933) war er - vor allem in der Entwicklung seines Gesetzesbegriffes - von der Erlanger Tradition beeinflußt. Im ausführlichen Durchgang durch Elerts Hauptwerke wird die typische Erlanger Zuordnung von gläubiger Subjektivität und Dogma nachgezeichnet sowie seine Auseinandersetzung mit dem neuzeitlichen Konzept der Subjektivität in der "Morphologie des Luthertums" (1931f) und seiner Dogmatik "Der christliche Glaube" (1940).
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…