Philip Waechters Wimmelbuch erzählt von einem tollen Tag, der voller spannender Abenteuer und Geschichten steckt. Ob der Fußballer genug Freunde zum Kicken findet? Was hat Schwein mit dem Goldfisch vor? Nach welchem Schatz buddeln Bär und Ochse? Und wer jagt dem wilden Huhn hinterher?
Rezensentin Maria Riederer schaut sich gern in Philip Waechters Wimmelbuch um, das auf Texte komplett verzichtet. Die Geschichten spielen mal im Wald, mal auf der Wiese, mal auf dem Sportplatz. Die Hintergründe haben wenig Details, beschreibt die Rezensentin, damit die Figuren umso besser zu sehen sind. Es ist zwar viel los auf diesen Bildern, aber stressig wird es nie in Waechters liebenswertem Buch, so das begeisterte Fazit.
Rezensionsnotiz zu
Die Tageszeitung, 15.10.2025
In Philipp Waechters erstem Wimmelbuch ist allerhand los, freut sich die Kritikerin Eva-Christina Meier: Ein Krokodil als Eisverkäufer, ein Schwein, das Papierflieger fliegen lässt oder ein Zirkus im Park sind nur einige der Elemente, die er hier vergnüglich immer neue Geschichten eingehen lässt. Meier fühlt sich an den Kinderbuchgranden Thé Tjong-Khing, aber auch an Waechters früheres Werk erinnert; das zeigen ihr nicht zuletzt die "euphorischen Momente des Fußballspiels", denen er das Finale dieses schönen Buches widmet.
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